Die IP-Anonymisierung verkürzt die IP-Adresse des Nutzers, so das beim Weiterleiten der IP-Adresse an Firmen wie z.B. Google zur Auswertung der Statistik diese nicht mehr eindeutig dem Nutzer zugeordnet werden kann.
Jedes Gerät im Internet hat eine IP-Adresse, etwa 141.13.99.215. Anhand dieser Adresse kann ein Gerät einerseits grob geographisch lokalisiert werden (auf der Ebene einer Stadt), andererseits kann es daran auch wiedererkannt werden (solange sich seine Adresse nicht ändert). Die IP-Anonymisierung von Google Analytics vergröbert die Informationen, die Google speichert. Dazu wird die letzte Zahl der IP-Adresse entfernt – aus 141.13.99.215 wird 141.13.99.0 und somit lassen sich alle Geräte, deren Adresse mit 141.13.99 beginnt, nicht mehr anhand der IP-Adresse unterscheiden. Dadurch wird es schwieriger, ein Gerät eindeutig zu identifizieren. Die Privatsphäre wird dadurch  besser geschützt.